TOP Testbanner 1
 

Kunden Log In
 
 

Gastein

Hotels und Unterkünfte zu dieser Region finden


 
 





gastein Logo

Buchung und Information:
Gastein Tourismus
Gasteiner Wanderspezialisten
Tel.+43 6432 -3393 – 121
wandern@gastein.com
www.wandergastein.com

 

Der Gasteiner Almsommer
einfach zum Verlieben

Wenn im Sommer zwischen den Häuserschluchten der Städte die Hitze unerträglich wird, dann gibt es nichts Besseres, als raus aus der Stadt und rauf auf die Alm! Herrlich frische und saubere Luft. Bunte Alpenblumen und ein Bergpanorama, das einem den Atem verschlägt. Und natürlich zahlreiche Hütten am Wegesrand, die zur gemütlichen Einkehr einladen.

So sieht der Almsommer im Gasteinertal aus
Am Fuße des Nationalparks Hohe Tauern ragt die mächtige Gasteiner Gebirgswelt empor. Auf über 350 km markierten Wanderwegen – von familienfreundlich bis hochalpin – entdeckt man unberührte Hochlandschaften, imposante Gletscherregionen oder alte Goldgräberpfade aus der Zeit, als Gastein noch das Zentrum des europäischen Gold- und Silberbergbaus war. Über die Grenzen Österreichs hinaus Berühmtheit erlangt, hat das Gasteinertal auch als „Tal des Wassers“. Denn dieses Element findet sich hier auf Schritt und Tritt: In Form der heilenden Thermalquellen im Tal, in tiefblauen Gebirgsseen oder in Form der rauschenden Wasserfälle. Und wer weiß, vielleicht kann man bei einer Gipfelrast beobachten, wie ein Bartgeier majestätisch seine Runden über den Köpfen der Wanderer zieht.

Auf der Alm, da gibt’s… immer was G´schmackiges
Insgesamt stehen Wanderern im Gasteinertal ca. 40 bewirtschaftete Almhütten in einer Höhenlage von
1.200 bis 1.800 Meter Seehöhe zur Auswahl. Hier servieren oft die Sennerin oder der Senner selbst die g´schmackigen Almschmankerl, die sie mit eigenen Händen hergestellt haben: Eine deftige Brettljause mit Speck, Käse und Bauernbrot, dazu eine Buttermilch und danach ein selbst angesetzter Zirben-Schnaps – alles kommt frisch auf den Tisch. Mit Spezialitäten wie Kasnocken, Fleischkrapfen oder einer „Schott-Suppe“ stärken sich Gipfelstürmer und Genuss-Wanderer bei den Hüttenwirten im Gasteinertal. Eine besondere Gelegenheit, hautnah bei der Herstellung dieser Schmankerl dabei zu sein, bietet sich zum Beispiel auf der Haitzingalm-Hütte oberhalb von Bad Hofgastein. Hier kann man der Sennerin Traudi beim Käsen und Buttern über die Schulter schauen. Und weil man ja auch wissen will, wie das dann schmeckt, gibt’s danach eine köstliche Käsejause für alle. Auf der Amoseralm in Dorfgastein steht Brotbacken auf dem Programm. Selbst den Teig kneten, Brotlaibe formen und diese anschließend in den Holzkohleofen schieben – das ist anstrengender, als man glauben würde. Doch dafür schmeckt das noch warme, selbst gemachte Bauernbrot dann umso besser.






Hotels und Unterkünfte zu dieser Region finden

Webshop by www.trade-system.at